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Sonntag, 18. März 2018

Wenn Du dich überfordert fühlst, wenn 24 Stunden an einem Tag nicht mehr reichen, dann erinnere Dich an die Geschichte von dem Marmeladenglas und den zwei Bier.



Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in das Marmeladenglas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten es.

Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt M&Ms. Diese schüttete er zu den Golfbällen in das Glas. Er bewegte den Topf sachte und die M&Ms rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er ebenfalls in den Topf zu dem Golfball-M&M-Gemisch. Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja".

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie dieses Marmeladenglas als Ihr Leben ansehen."

Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: "Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden."

Er fuhr fort: "Die M&Ms symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles Andere, die Kleinigkeiten."

"Falls Sie den Sand zuerst in das Glas geben", schloss der Professor, "hat es weder Platz für die M&Ms noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.

Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt Ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bier."

Freitag, 2. März 2018

So viele Urlaubstage benötigen Sie, um zu entspannen

Forscher der finnischen Universität von Tampere fanden heraus, wie lang der perfekte Urlaub sein muss, um wirklich entspannend zu wirken. Das Ergebnis überrascht!



Foto: olezzo - Fotolia.com

Autor: Solvejg Hoffmann

Für viele ist der Jahresurlaub das perfekte Mittel, um dem Alltagsstress zu entfliehen und einmal so richtig aufzutanken. Ob Aktivurlaub in den Bergen, Strandurlaub am Meer oder Sightseeing beim Städtetrip - auf jeden wirken unterschiedliche Aktivitäten besonders entspannend.

Auch die Länge eines entspannenden Urlaubs bietet immer wieder Stoff für Diskussionen. Forscher der Universität von Tampere fanden in einer Studie heraus, wie lang ein Urlaub mindestens sein muss, um wirkliche Erholung zu bieten. Das Ergebnis veröffentlichten Sie im Journal of Happiness Studies.

Unter einer Woche Urlaub läuft nichts


Die Wissenschaftler aus den Forschungsbereichen Schlafforschung und Psychologie untersuchten die insgesamt 54 Probanden vor, während und nach deren Urlaubsreisen. Das Ergebnis: Ein längerer Urlaub erhöhte die Zufriedenheit der Reisenden nicht zwangsläufig stärker als eine kürzere Urlaubsreise.

Jedoch galt für alle Urlauber: Den absoluten Erholungs-Höhepunkt erreichten die Probanden am achten Tag ihres Urlaubs. Diese Zeit benötigt man in etwa, um den Stress gänzlich zu überwinden, sich an den Urlaubsort zu gewöhnen und sich auch auf eine etwaige neue Zeitzone einzustellen. Demnach sei eine Urlaubszeit zwischen acht und zehn Tagen ideal.

Doktor W. Christopher Winter, Neurologe und Schlafforscher an der Universität von Virginia, ist führender Wissenschaftler bei der Untersuchung der Auswirkungen von Reisen zwischen verschiedenen Zeitzonen. Er gibt noch genauere Einschätzungen: Für jede Zeitzone, die man beim Reisen überquert, brauche der Körper einen Tag, um sich daran zu gewöhnen. "Wenn Sie reisen, dauert es eine Weile, bis sich der Rhythmus Ihres Körpers wieder eingestellt hat", sagt Winter dem Condé Nast Traveler.

Die Forscher empfahlen zudem, lieber mehrere kurze Urlaubreisen im Jahr zu unternehmen, als eine lange Urlaubsreise. So hätten Körper und Seele mehr Möglichkeiten, um sich zu regenerieren.

Gelesen im GEO